Mehrtagesfahrt ins schöne Egerland nach Tschechien ...   

                  

Vom 05. - 09. September 2018 waren die reisefreudigen Wanderfreunde wieder auf Wander- und Erlebnisfahrt.                                                                                         

Diesmal war das Ziel die Stadt Cheb (Eger) im wunderschönen Egerland am Flüsschen Ŏhre (Eger).                                                                                                    

Auf der Hinfahrt war für die Teilnehmer der Frühstückstisch in Arnstein im Main-Spessart-Kreis reichlich gedeckt Es bestand die Gelegenheit mit dem Vorstand des gastgebenden Vereins den angebotenen Permanentweg „Vom Werntal in die Lau“ zu gehen.  

Permanentweg „Vom Werntal in die Lau“

                                                                                                                                  Inmitten schöner Natur - an der Talsperre Skalka - lag das rustikale Hotel „Resort Stein“ bei der historischen Stadt Cheb. Eine sehr gute Reiseleiterin, Frau Jitka Sindelarová, zeigte der Gruppe am Mittwoch (06. September) die Schönheiten des Egerlandes mit Franzensbad, der Wallfahrtskirche Maria Loreto, Schloss Königswart und 820 m hoch im Kaiserwald das Jagdschloss Kladska.                                                              

Der Nachmittagskaffee wurde bei Musik und Tanz in einem Egerländer Bauernhof genossen.    

Wallfahrtskirche „Maria Loreto“

                                                                                                                                  Am Donnerstag fuhren die Ebernhahner in die „Goldene Stadt“ Prag. Natürlich gab es eine Stadtbesichtigung und eine Schifffahrt auf der Moldau. Ein Besuch auf der Prager Burg gehörte ebenso zum Programm. Busfahrer Viktor hatte zwischenzeitlich Wienerle mit Brötchen für uns am Bus serviert. 

In Prag

 

Des Öfteren machten die Wanderfreunde ein Busfrühstück (oder Nachmittags-pause), denn sie hatten (wie immer) Kaffee – Kuchen und andere leckere Sachen dabei. Am Freitagnachmittag fuhren die Ebernhahner begleitet von Egerländer Musik an der Heimatstadt von Ernst Mosch vorbei zu der denkmal-geschützten Altstadt von Loket. Es gab eine Altstadtbesichtigung mit anschließ-endem Sektempfang am Bus (bei strömendem Regen). Das war auch gleich-zeitig der letzte Auftrag der guten Reiseleiterin, die anschließend vom Vorsitzen-dem Ernst-Walter Diel mit einem Geschenk verabschiedet wurde.

Der Samstag war ganz der IVV-/KCT-Volkswanderung in Cheb gewidmet. Die Stadt bietet ja einiges an sehenswerten Gebäuden z.B. die Sankt Nikolaus Kirche - den historischen Marktplatz - das Stöckl – das historische Zentrum (Fußgängerzone) und den Bismarckturm u.v.m. Es war ein Internationaler Wandertag der etwas anderen Art, aber preiswert und schön. Werner Friedrich der Vorstand von Cheber Wanderclub freute sich über so eine große Gruppe aus Ebernhahn und bedankte sich bei den Westerwäldern. Der Tag klang mit einem Egerländer Abendessen und Musik aus.                                                                                       

Am Sonntag (09.September) ging es wieder nach Hause mit einem Zwischenstopp beim IVV-Wandertag zur Mittagszeit in Kitzingen am Main.                                        

Ein Dankeschön allen, die in irgendeiner Art mitgeholfen haben z. B. dem Bordpersonal - den vielen Kuchenbäcker - den zahlreichen Getränkelieferanten - dem Busfahrer Victor und nicht zuletzt den Vereinsfotografen Anneliese Kosche, Willi Kroth und Herbert Quirmbach.                                                                                       

Die Reise ist in einem Internet-Fotoalbum „CHEB 2018“ festgehalten.                        

Es war mal wieder eine sehr schöne Tour.

 

(erlebt und beschrieben von Ernst-Walter Diel).

 

                                    * * * * * 

Eine wunderschöne Reise ins weihnachtliche Erzgebirge.

 

Vom 1. Advent bis zum 06. Januar des neuen Jahres faszinieren Sachsens Dörfer durch eine einmalige weihnachtliche Atmosphäre. Die Wanderfreunde Ebernhahn waren vom 11. -14. Dezember 2017 mit einer großen Reisegruppe in Schwarzenberg. Diese Stadt führt den Beinamen „Perle des Erzgebirges“.

Auf der Hinfahrt machten die Teilnehmer Station im Seehotel am Stausee in Antrifttal bei Alsfeld. Hier war ein leckeres Frühstücksbuffet vorbereitet. 

Frühstück im Seehotel am Stausee

 

Trotz des Regenwetters gingen noch eine Anzahl Wanderer auf den, von Reinhold Schwalb (Vorsitzender des Wandervereins von Antrifttal) geführten Permanentweg „Rund um den Stausee“ und erwarben den begehrten Wertungsstempel. Selbst der Ortsvorsteher Marco Ohmacht freute sich, solch eine große Gruppe in Seibelsdorf begrüßen zu können.

Mit Regenschirmen wurde der permanente Wanderweg „Rund um den Stausee“ erkundet.

 

Natürlich ließ das Hotel in Schwarzenberg (die Wanderfreunde Ebernhahn kannten es schon von einem früheren Besuch) keine Wünsche offen.

Am nächsten Tag stand die Fahrt mit der Dampfeisenbahn Fichtelbergbahn auf dem Programm. Von Cranzahl aus schnaufte das Bähnchen bis zum Kurort Oberwiesenthal, der höchstgelegenen Stadt Deutschlands.

Trotz eisiger Kälte, Sturm und Schnee sollte man einmal auf dem, mit 1214 m höchsten Berg Sachsens, dem Fichtelberg mit der berühmten Friedensglocke, gewesen sein.

Der Fichtelberg zeigte sich stürmisch, aber auch in weißer Pacht.

 

Aber dafür wurde man auch am Parkplatz mit einem leckeren Kesselgulasch mit Glühwein (extra vom Hotel für die Reisegruppe angerichtet) belohnt. Ein Rundgang mit Besichtigung der wunderschönen Annenkirche, begleitet mit einem Orgelkonzert, und der Besuch auf dem Weihnachtsmarkt in Annaberg rundeten den Tag ab. Nach dem Abendessen gab es noch einen stimmungsgeladenen „Hutzenabend“ (erzgebirgische Tradition zur Weihnachtszeit).

Eine Stadtrundfahrt in Chemnitz, der Heimatstadt des sehr guten und lustigen Reiseleiters Dieter Rümmler und der Besuch des dortigen Weihnachtsmarktes standen am Mittwochmorgen auf dem Programm.

Auf dem Weihnachtsmarkt in Chemnitz (von 1953-1990 Karl-Marx-Stadt)

 

Bei Kaffee – Glühwein – Kuchen und Plätzchen traf man sich wieder am Bus und der Nachmittag war dem Weinachts- und Spielzeugdorf Seiffen gewidmet.

Seiffen mit dem Pyramiden- und Nussknacker-Haus – Spielzeugmuseum und Spielzeugschachtel – bunten Fachwerkhäusern – der barocken Rundkirche und der stimmungsvollen Beleuchtung – das war natürlich „Weihnachten pur“.

Eine beeindruckende Lichterfahrt durchs Erzgebirge folgte zum Abschluss eines ereignisreichen Tages.

Überall weihnachtete es sehr.

 

Am nächsten Tag mussten die Ebernhahner Wanderfreunde leider schon wieder das Erzgebirge verlassen. Auf der Heimfahrt wurde noch auf dem Erfurter Weihnachtsmarkt eine Mittagsrast eingelegt.

Es war wieder eine schöne und gut organisierte Reise mit den Wanderfreunden Ebernhahn, die sicherlich bei allen in guter Erinnerung bleibt.

Auf unserer Homepage – www.wanderfreunde-ebernhahn.de – hat unser Webmaster Dieter Haupt ein Album mit Bildern von Anneliese Kosche und Willi Kroth ins Internet gestellt.

Ein Fotoalbum können Sie sich über den Link FAHRT INS ERZGEBIRGE 2017 anschauen.

 

                                 * * * * *

Die Wanderfreunde Ebernhahn waren in Lucken-walde - Wittenberg - Fläming - Berlin - Spreewald.

 

Eine beeindruckende Wander- und Kulturreise ins Land Brandenburg, die sicherlich noch lange in guter Erinnerung bleibt.

Es ist nach wie vor etwas besonderes, mit den Wanderfreunden Ebernhahn zu verreisen. Egal wo die Mitglieder herkommen, es herrscht immer eine wunder-schöne Vereinsatmosphäre.

Mit Essen und Trinken, Kaffee und Kuchen wird die Reisegruppe von den vereinseigenen Bordstewardessen regelrecht verwöhnt.

Ein Halt wurde in Dankmarshausen an der Hessisch-Thüringischen Grenze gemacht. Es gab ein Frühstücksbuffet und die Gelegenheit, den permanenten Wanderweg „Grenzwanderung im Werratal“ zu gehen.

Hermann Spangenberg von den Wanderfreunden „Glück Auf“ Wölfershausen-Werratal begrüßte die Reise-gruppe in Dankmarshausen und begleitete sie persönlich auf dem permanenten Wanderweg „Hessisch-Thüringische Grenzwanderung durch die Rhäden".

 

Das gewählte Hotel „Märkischer Hof“ in Luckenwalde in der Region Teltow-Fläming war - wie bei allen Reisen - erste Sahne.

  

Die Lutherstadt Wittenberg mit der Schlosskirche samt der Thesentür, der be-rühmte Reformationsaltar aus der Cranach-Werkstatt, die Spuren von Friedrich Hundertwasser, dies alles wurde den Fahrtteilnehmern in einer kurzweiligen Führung näher gebracht. Und dabei blieb noch genügend Zeit für einen Stadt-bummel.

 

So viele Neugierige werden wohl dem deutschen Renaissance-Maler Lucas Cranach dem Älteren (um 1472-1553) zu Lebzeiten bei seiner Arbeit nicht über die Schulter geschaut haben wie hier die Ebernhahner Wanderfreunde am Bronzedenkmal des Malers in Wittenberg.

 

Am Nachmittag besuchte die Reisegruppe per Gondel oder zu Fuß den Wörlitzer Park, der zu den schönsten Landschaftsgärten Europas zählt.

 

Wie ein romantischer Scherenschnitt: Idylle im Wörlitzer Park.

 

Dem permanenten Wanderweg „Historischer Stadtrundgang Luckenwalde“ war der Morgen des nächsten Tages gewidmet, ehe es am Nachmittag mit einem ge-schulten Reiseleiter durch den Naturpark Hoher Fläming ging.

Der, mit 201 Metern höchste Berg von Brandenburg, der Hagelberg wurde er-klommen. Nach dieser Anstrengung war eine Kaffeepause unter lauschigen Lindenbäumen im gleichnamigen Ort (Hagelberg) mehr als verdient.

Unsere Vereinskassiererin Elly Neumann trägt sich in das Gipfelbuch des höchsten Berges von Branden-burg, Hagelberg im Hohen Fläming, 201 Meter, ein.

 

Die Stadt Jüterbog mit der Nikolai-Kirche und die Burg Eisenhardt bei Bad Belzig wurde ebenfalls noch erkundet. 

Für das Programm des nächsten Tages war die Bundeshauptstadt Berlin vorge-sehen.

Vom Fernsehturm in 200 Meter Höhe konnte man sich ein Gesamtbild von Teilen unserer Hauptstadt machen. 

Die Gruppe beteiligte sich an einer Stadtrundfahrt, die viele Eindrücke hinterließ. Alte Prachtbauten sind renoviert und neue entstanden. Wie sagt der Berliner „Hier wurde nicht gekleckert, hier wurde geklotzt“.

Mit Kopfhörer und per Display fragt unsere Wanderschwester Lidwina in einem Einkaufszentrum am Pots-damer Platz in der Landeshauptstadt Berlin technisch bestens versiert die notwendigen Informationen ab.

 

Zur Mittagszeit gab es einen Zwischenstopp am Potsdamer Platz. Und hier musste man einmal die legendäre Berliner Currywurst probieren. Eine Schifffahrt „Unter den Brücken von Berlin“ zählte zu den Highlights des Tages.

  

Spreewaldfahrt - ab Lübbenau, eine 3-stündige Kahnfahrt durch die unberührte Natur mit einigen Überraschungen und Mittagspause in einem Spreewald-Gast-haus. 

Weder unter den Brücken von Paris noch unter denen von Berlin, sondern unter einem kleinen Brückchen bei der Kahnfahrt im Spreewald ging es hier entlang.

 

Der erfahrene Busfahrer Viktor brachte dann die Reisenden in den oberen Spreewald zu Deutschlands flächenmäßig größtem Dorf Burg.

In einem stillgelegten Spreewaldbahnhof (jetzt Gasthaus) wurde eine Kaffeepau-se eingelegt. Hier fährt ein kleiner Modell-Eisenbahnzug an jeden Tisch und be-dient die Gäste. 

Einen Leckerbissen für Eisenbahnfans und Nost- und Ostalgie pur gab es bei der Kaffeerast im stillgelegten Spreewaldbahnhof in Burg.  

 

Die Rückfahrt rundete einen schönen Tag ab, von dem man sagen kann, dass die Gruppe den Spreewald in all seinen Facetten erlebt und genossen hat.

Es war gleichzeitig der letzte Programmpunkt einer wunderschönen Reise“.

Wenn Sie die Fahrt noch einmal in Bildern erleben möchten, dann klicken Sie bitte mit der Maus auf SPREEWALD 2017. Viel Vergnügen.

 

                                * * * * *

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Wanderfreunde Ebernhahn e.V.

Hier finden Sie uns:

Wanderfreunde Ebernhahn e.V.
Zum Brückengarten 3
56424 EBERNHAHN

Kontakt

Rufen Sie unter der Nummer +492623-59 56 einfach an oder nutzen Sie unser Kontaktformular.