Die Wanderfreunde Ebernhahn waren in Lucken-walde - Wittenberg - Fläming - Berlin - Spreewald.

 

Eine beeindruckende Wander- und Kulturreise ins Land Brandenburg, die sicherlich noch lange in guter Erinnerung bleibt.

Es ist nach wie vor etwas besonderes, mit den Wanderfreunden Ebernhahn zu verreisen. Egal wo die Mitglieder herkommen, es herrscht immer eine wunder-schöne Vereinsatmosphäre.

Mit Essen und Trinken, Kaffee und Kuchen wird die Reisegruppe von den vereinseigenen Bordstewardessen regelrecht verwöhnt.

Ein Halt wurde in Dankmarshausen an der Hessisch-Thüringischen Grenze gemacht. Es gab ein Frühstücksbuffet und die Gelegenheit, den permanenten Wanderweg „Grenzwanderung im Werratal“ zu gehen.

Hermann Spangenberg von den Wanderfreunden „Glück Auf“ Wölfershausen-Werratal begrüßte die Reise-gruppe in Dankmarshausen und begleitete sie persönlich auf dem permanenten Wanderweg „Hessisch-Thüringische Grenzwanderung durch die Rhäden".

 

Das gewählte Hotel „Märkischer Hof“ in Luckenwalde in der Region Teltow-Fläming war - wie bei allen Reisen - erste Sahne.

  

Die Lutherstadt Wittenberg mit der Schlosskirche samt der Thesentür, der be-rühmte Reformationsaltar aus der Cranach-Werkstatt, die Spuren von Friedrich Hundertwasser, dies alles wurde den Fahrtteilnehmern in einer kurzweiligen Führung näher gebracht. Und dabei blieb noch genügend Zeit für einen Stadt-bummel.

 

So viele Neugierige werden wohl dem deutschen Renaissance-Maler Lucas Cranach dem Älteren (um 1472-1553) zu Lebzeiten bei seiner Arbeit nicht über die Schulter geschaut haben wie hier die Ebernhahner Wanderfreunde am Bronzedenkmal des Malers in Wittenberg.

 

Am Nachmittag besuchte die Reisegruppe per Gondel oder zu Fuß den Wörlitzer Park, der zu den schönsten Landschaftsgärten Europas zählt.

 

Wie ein romantischer Scherenschnitt: Idylle im Wörlitzer Park.

 

Dem permanenten Wanderweg „Historischer Stadtrundgang Luckenwalde“ war der Morgen des nächsten Tages gewidmet, ehe es am Nachmittag mit einem ge-schulten Reiseleiter durch den Naturpark Hoher Fläming ging.

Der, mit 201 Metern höchste Berg von Brandenburg, der Hagelberg wurde er-klommen. Nach dieser Anstrengung war eine Kaffeepause unter lauschigen Lindenbäumen im gleichnamigen Ort (Hagelberg) mehr als verdient.

Unsere Vereinskassiererin Elly Neumann trägt sich in das Gipfelbuch des höchsten Berges von Branden-burg, Hagelberg im Hohen Fläming, 201 Meter, ein.

 

Die Stadt Jüterbog mit der Nikolai-Kirche und die Burg Eisenhardt bei Bad Belzig wurde ebenfalls noch erkundet. 

Für das Programm des nächsten Tages war die Bundeshauptstadt Berlin vorge-sehen.

Vom Fernsehturm in 200 Meter Höhe konnte man sich ein Gesamtbild von Teilen unserer Hauptstadt machen. 

Die Gruppe beteiligte sich an einer Stadtrundfahrt, die viele Eindrücke hinterließ. Alte Prachtbauten sind renoviert und neue entstanden. Wie sagt der Berliner „Hier wurde nicht gekleckert, hier wurde geklotzt“.

Mit Kopfhörer und per Display fragt unsere Wanderschwester Lidwina in einem Einkaufszentrum am Pots-damer Platz in der Landeshauptstadt Berlin technisch bestens versiert die notwendigen Informationen ab.

 

Zur Mittagszeit gab es einen Zwischenstopp am Potsdamer Platz. Und hier musste man einmal die legendäre Berliner Currywurst probieren. Eine Schifffahrt „Unter den Brücken von Berlin“ zählte zu den Highlights des Tages.

  

Spreewaldfahrt - ab Lübbenau, eine 3-stündige Kahnfahrt durch die unberührte Natur mit einigen Überraschungen und Mittagspause in einem Spreewald-Gast-haus. 

Weder unter den Brücken von Paris noch unter denen von Berlin, sondern unter einem kleinen Brückchen bei der Kahnfahrt im Spreewald ging es hier entlang.

 

Der erfahrene Busfahrer Viktor brachte dann die Reisenden in den oberen Spreewald zu Deutschlands flächenmäßig größtem Dorf Burg.

In einem stillgelegten Spreewaldbahnhof (jetzt Gasthaus) wurde eine Kaffeepau-se eingelegt. Hier fährt ein kleiner Modell-Eisenbahnzug an jeden Tisch und be-dient die Gäste. 

Einen Leckerbissen für Eisenbahnfans und Nost- und Ostalgie pur gab es bei der Kaffeerast im stillgelegten Spreewaldbahnhof in Burg.  

 

Die Rückfahrt rundete einen schönen Tag ab, von dem man sagen kann, dass die Gruppe den Spreewald in all seinen Facetten erlebt und genossen hat.

Es war gleichzeitig der letzte Programmpunkt einer wunderschönen Reise“.

Wenn Sie die Fahrt noch einmal in Bildern erleben möchten, dann klicken Sie bitte mit der Maus auf SPREEWALD 2017. Viel Vergnügen.

 

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Europiade 2016 in Kitzbühel

Unser erster Vorsitzender Ernst-Walter Diel berichtet von der dritten Europiade in Kitzbühel:

Größte Gruppe bei der Europiade in Kitzbühel/Österreich.

Mit 60 Personen stellten die Wanderfreunde Ebernhahn die größte teilnehmende Gruppe bei der dritten Volkssport-Europiade“ in Kitzbühel in Österreich.
 
Mit einheitlichen Werbehemden vom anstehenden „70-Kilometer-Fuchskaute-Marsch“ und einem Straßen- und Werbebanner vom Westerwald, waren wir ein Blickfang für so man- chen Kameramann und Fotografen. Auf der Hinfahrt besuchten wir in Wertheim den „Vier-Kapellen-Weg“, genossen ein gut sortiertes Frühstücksbuffet und kamen nach fünf Stunden Autobahnstau in der Nacht in unser- em Quartier in Uttendorf am Weißsee an. 

Am nächsten Morgen begaben wir uns mit Pepi Freichl auf eine sehr informative Stadt-führung durch Kitzbühel mit seinen zahlreichen Sportlegenden wie zum Beispiel Toni Sailer oder Ernst Hinterseer. Unser Busfahrer Viktor wurde am Nachmittag so richtig gefordert, denn es ging hoch zum Alpenhaus auf 1670 Meter Höhe aufs Kitzbüheler Horn. Nicht nur ein grandioser Ausblick über die vielen 3000 Berggipfel belohnte uns, sondern auch ein Alpenblumengarten mit einer reichhaltigen Bergpflanzenvielfalt. 

Am Donnerstag (Fronleichnam) waren wir Gäste auf der bekannten Trachten-Fronleich- nams-Prozession in Kitzbühel. Am Abend war dann der Einzug und die Eröffnungsfeier der Europiade mit vielen teilnehmenden Ländern. Wir, mit unseren einheitlichen T-Shirts (Polohemden) gaben ein werbeträchtiges Bild ab.
Am nächsten Tag unterbrachen wir für einen Tag die Europiade und unternahmen mit unserem Reiseleiter Sepp Depauli eine beeindruckende Rundfahrt über den Großglockner zur Mittagsrast auf der Kaiser-Franz-Josef-Höhe und weiter nach Heiligenblut am Groß- glockner. Zurück ging es durch den Felberntauerntunnel und über Matrei - Mittersill zurück ins Quartier. Eine wunderschöne Tagesfahrt.

Am Sonntag (29.05.2016) hieß es wieder Abschied nehmen aus dem Gebiet der Hohen Tauern mit einem Zwischenstopp beim IVV- Wandertag in Geretsried bei Holzkirchen. Auch bei den bayrischen Freunden stellten wir die größte Gruppe und der Verein unter seinem Vorstand Karl Rehm will uns 2017 für 2 Tage zu unserem Wandertag im August besuchen.

Wieder eine der wunderschönen Reisen mit den Wanderfreunden Ebernhahn, alles im Goldenen Buch der Wanderfreunde verewigt beziehungsweise unter www.wanderfreunde-ebernhahn.de mit über 300 Bilder im Internet. 

Schauen Sie unter KITZBÜHEL1 und EUROPIADE 2016-1 nach.

(erlebt und beschrieben von Ernst-Walter Diel).
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Zwischen Essstäbchen und Wanderstöcken …
Wanderfreunde Ebernhahn bei Volkssportolympiade in China!
Die Wanderfreunde Ebernhahn sind in aller Welt unterwegs und repräsentieren die Wester-wälder Heimat immer wieder bei großen Veranstaltungen – nach Japan jetzt sogar in China und damit zum zweiten Mal in Asien.
„Ni hao“ – so begrüßten sich die Freunde in China. Zwei Wochen haben die Wäller Wanderer das „Reich der Mitte“ erlebt und dabei neben der Olympiade noch allerhand Kulturelles und Historisches zu sehen bekommen.

Elf Stunden Flug lagen vor der 22 Mann starken Reisegruppe, als sie nach Peking, der 20-Millionen-Metropole, aufbrachen. 
Hauptinitiator dieser Traumreise, die vom Reisebüro Wüst in Ransbach-Baumbach ausge-arbeitet wurde, war Ernst-Walter Diel, Vorsitzender der Wanderfreunde und Ideengeber von über 120 Reisen.
In der Hauptstadt gelandet, waren die ersten Stationen der Kaiserpalast, der Himmelstem- pel und der Sommerpalast sowie der Platz des himmlischen Friedens.
 

Einmal auf der Chinesischen Mauer zu stehen und zu wandern – ein Traum ging in Er- füllung! Und dafür gab es sogar einen Stempel in unsere Wanderbücher. Das größte Bauwerk der Welt windet sich auf 8.852 Kilometern über die Berge Nordchinas.
Von Peking aus flogen wir nach Xian und besichtigten das Terrakotta-Museum mit der be- rühmten Terrakotta-Armee. Geschaffen als monumentale Grabbeigabe des ersten chine- sischen Kaisers, war sie lange in Vergessenheit geraten, bis ein Bauer 1974 bei Feldar- beiten die ersten Tonscherben entdeckte.
Zeitig ging es am nächsten Tag wieder zum Flughafen, denn die „Air China“ brachte uns in zwei Stunden in die Olympiastadt Chengdu.
Nach Besichtigung der 14-Millionen-Stadt im Westen Chinas bereiteten wir uns auf die 14. Internat. Volkssport-Olympiade mit Wanderern aus aller Welt vor.

Hier erwartete uns ein riesengroßes, buntes Spektakel mit ca. 8.000 Teilnehmern aus Asien, Europa und dem Rest der Welt. Diese Volkssport-Olympiade soll ein Sportfest für jedermann sein. Dabei geht es nicht nur darum, gemeinsam zu wandern, Marathon zu laufen oder zu schwimmen, sondern auch Kontakte zu Menschen verschiedenster Herkunft zu knüpfen. 
Die Volkssport-Olympiade wird alle zwei Jahre in einem anderen Land veranstaltet. So waren wir schon mit großen Gruppen in Italien, Belgien und Tschechien, in Estland, Italien, Japan und in der Türkei.
Da die Wanderfreunde Ebernhahn unter den Teilnehmern der einzige geschlossene Verein aus Deutschland war, der noch dazu mit einheitlichen blauen Werbehemden auftrat und ein vom Touristik-Service Westerwald gesponsertes Straßenbanner mit sich trug, waren sie ein beliebtes Foto- und Fernsehmotiv. Für so manches Fernsehinterview traten wir vor die Kamera und gaben Auskunft. Zusätzlich machten wir auch mit Prospektmaterial ein wenig Werbung für das Kannenbäckerland und den Westerwald.

Hier erwartete uns ein riesengroßes, buntes Spektakel mit ca. 8.000 Teilnehmern aus Asien, Europa und dem Rest der Welt. Diese Volkssport-Olympiade soll ein Sportfest für jedermann sein. Dabei geht es nicht nur darum, gemeinsam zu wandern, Marathon zu laufen oder zu schwimmen, sondern auch Kontakte zu Menschen verschiedenster Herkunft zu knüpfen. 
Die Volkssport-Olympiade wird alle zwei Jahre in einem anderen Land veranstaltet. So waren wir schon mit großen Gruppen in Italien, Belgien und Tschechien, in Estland, Italien, Japan und in der Türkei.
Da die Wanderfreunde Ebernhahn unter den Teilnehmern der einzige geschlossene Verein aus Deutschland war, der noch dazu mit einheitlichen blauen Werbehemden auftrat und ein vom Touristik-Service Westerwald gesponsertes Straßenbanner mit sich trug, waren sie ein beliebtes Foto- und Fernsehmotiv. Für so manches Fernsehinterview traten wir vor die Kamera und gaben Auskunft. Zusätzlich machten wir auch mit Prospektmaterial ein wenig Werbung für das Kannenbäckerland und den Westerwald.

Der Vorsitzende Ernst-Walter Diel traf sich mit dem Welt-IVV-Präsidenten Guiseppe Colantonio aus Italien oder mit DVV/IVV-Europa-Präsident Uwe Kneibert aus Deutschland und hatte die Ehre, die Internationale Olympiafahne zur Präsentation mit auf die Bühne zu tragen.
Für einen Tag unterbrachen wir die Olympiade und besuchten die Panda-Aufzuchtstation am nordöstlichen Stadtrand von Chengdu. Nirgends kann man die putzigen Pandas besser erleben als in diesem weitläufigen, wunderschönen Park. Ein kleines Museum informiert zusätzlich über die Tiere und ihren Lebensraum.
Nach einer bunten, völkerverbindenden Abschlussfeier verließen wir Chengdu und flogen in zweieinhalb Stunden in die 24 Millionen Einwohner zählende Stadt Shanghai.
Wir wohnten im 29 Stockwerke hohen „Sheraton Hotel“ in unmittelbarer Nähe des 632 Meter hohen „Shanghai Tower“, dem zweithöchsten Gebäude der Welt.
Shanghai ist eine pulsierende, faszinierende Weltmetropole, die man einfach erlebt haben muss!
Ein Besuch im Yu-Garten mit seiner klassischen chinesischen Gartenkunst in der Altstadt und das Wasserdorf Zhujiajiao gehörten ebenso zum Programm wie der Besuch des Französischen Viertels (mit Original Paulaner-Hofbräuhaus-Bier) oder der Jadebuddhatempel mit seinen zwei riesigen Buddhafiguren, der zu den populärsten Tempeln in Shanghai zählt.

Am „Bund“, der wohl großartigsten Flusspromenade der Welt, gegenüber von riesigen Hotels und Wolkenkratzern, fotografierten und spazierten wir dahin, ehe wir zum Abschluss eine Hafenrundfahrt auf dem Huangpu-Fluss, der Shanghai in zwei Hälften teilt, unternahmen.
Am Ende der Reise stand ein chinesisches Abendessen, das die Gäste aus Deutschland auch mit der landesüblichen Esskultur (mit Stäbchen!) vertraut machte.
Zum Flughafen brachte uns schließlich der Transrapid mit max. 400 km/h.
So verließen wir China mit unvergesslichen Eindrücken. Nicht zuletzt die perfekte Organisation und penible Sauberkeit des Landes haben uns während dieser Reise immer wieder in Erstaunen versetzt.
Natürlich wurde bei dieser Traumreise auch fotografiert. Ein Bildauswahl von Adrienne North, Ernst-Walter Diel und Franz-Herbert Quirmbach finden Sie unter CHINAREISE EINS und CHINAREISE ZWEI.

Erinnerungen an diese Traumreise in Form von Bildern, Stempeln und Unterschriften hat der Vorsitzende im beeindruckenden „Goldenen Buch“ der Wanderfreunde Ebernhahn verewigt. Über 1.000 Fotos können außerdem auf unserer Vereinshomepage www.wanderfreunde-ebernhahn.de betrachtet werden.

(erlebt und beschrieben von Ernst-Walter Diel).

 

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